Und hier gibt es eine kleine populärwissenschaftliche Erklärung zu meinen Arbeiten an der Vakuumenergie, verständlich für Alle, sogar für größere Kinder und für Jugendliche.
Diese neue Energie-Quelle läßt sich
in kurzen Worten beschreiben:
Elektrostatische Ladungen erzeugen ein elektrisches
Feld. Dieses beeinflußt die Wellenlängen der quantenmechanischen
Nullpunktsoszillationen des Vakuums. Nun habe ich einen Rotor gebaut, der den
Nullpunktsoszillationen einen kleinen Teil ihrer Energie entzieht und diese
in klassische mechanische Energie umwandelt.
Die tatsächliche Funktionsfähigkeit dieses "elektrostatischen Motors"
habe ich experimentell nachgewiesen. Zwischenzeitlich gab es von verschiedenen
Kollegen Skepsis an der Funktionsfähigkeit dieses Rotors aufgrund der Befürchtung,
der Rotor könne durch ionisierte Gasmoleküle angetrieben werden. Dies
ist seit dem 3.Dez.2008 widerlegt, indem die Funktionsfähigkeit des Rotors
im Vakuum nachgewiesen wurde.
In Analogie zu dem elektrostatischen Rotor habe ich Entwürfe für einen
magnetischen Rotor entwickelt, den ich in naher Zukunft aufbauen möchte.
- Zwei Paradoxa zur Existenz elektrischer Ladung (download)
(Oktober 2007: Ein philosophischer
Schritt auf dem Weg zum Verständnis der Vakuumenergie)
- Ein elektrostatisch getriebener Motor
(download)
(Februar 2008: Ein theoretischer
Ansatz, wie man den philosophischen Schritt aus Okt. 2007 experimentall greifbar
machen kann)
- Ein QED-Modell zur Vakuumenergie und
eine Erklärung zu deren Wandlung in mechanische Energie (download)
(September 2008: Die
theoretischen Hintergründe zur Vakuumenergie und deren Wandlung)
-
Wandlung von Vakuum-Energie in mechanische Energie: Experimenteller Nachweis
(download)
(April 2008: Ein praktischer
experimentelle Nachweis der Vakuumenergie)
-
Ein magnetisches Analogon zur Konversion von Vakuum-Energie (download-Theorie)
(download-Experiment)
(Dez. 2007 / Mai 2008:
Prinzipüberlegungen zu einem magnetischen Analogon des elektrostatischen
Rotors)
-
Wandlung von Raumenergie in mechanische Energie unter Vakuum (download)
(Dez. 2007 / Mai 2008:
Prinzipüberlegungen zu einem magnetischen Analogon des elektrostatischen
Rotors)
-
Nachweis der "over-unity" des Vakuumenergie-Rotors (download)
(nur in englischer Sprache)
(April 2009: Messung
der Leistung: Es wurde mehr mechanische Leistung erzeugt als elektrische aufgewandt
!)
Elektromagnetische
Wellen breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit im Raum
aus. Das hat seinen Grund darin, dass sich elektrische und
magnetische
Gleichfelder mit dieser Geschwindigkeit ausbreiten. Da
sowohl die Wellen als
auch die Gleichfelder Energie enthalten, kann man die von der
Feldquelle abgestrahlte
Energie und die Energiedichte des felderfüllten Raums
berechnen – und findet,
dass sie für geladene Elementarteilchen aber auch für
geladene makroskopische
Kugeln nicht verschwindet. Die Berechnung wird im vorliegenden Artikel
vorgeführt.
Das wirft ein fundamentales prinzipielles Problem auf, für das die
Antwort noch fehlt: Woher bezieht eine ruhende statische Ladung
die Energie,
die sie ständig abstrahlt ? Das Problem geht noch tiefer: Verfolgt
man ein
Volumenelement elektrischen Feldes bei seinem Lauf durch den Raum, so
verringert
sich dessen Energieinhalt im Laufe der Zeit. Aber wohin fließt
die Energie ?
- Gesamter
Text: Artikel auf
Deutsch (PDF) (siehe auch unter http://arxiv.org/abs/0710.3253)
Das
physikalische Prinzip eines neuartigen Motors wird vorgestellt,
bei dem das elektrostatische Feld einer elektrischen Ladung einen
Rotor antreibt.
Die Funktionsweise des Motors wird erläutert anhand von
Coulombkräften und der
Methode der Spiegelladungen. Außerdem wird ein möglicher
Vorschlag für einen
exemplarischen Versuchsaufbau zwecks praktischer Überprüfung
der Funktionsfähigkeit
vorgestellt, bei dem ein Rotor von 20 Zentimetern Durchmesser ein
Drehmoment in
der Größenordnung von etwa 0.1µNm
erfährt, wobei noch
keine technische Optimierung für spätere Anwendungen
vorgenommen wurde. Die
Herkunft der Antriebsenergie wird auf die vielzitierte Energie des
Vakuums
zurückgeführt.
- Gesamter
Text:
Artikel auf
Deutsch (PDF)
(siehe
auch PHILICA.COM,
ISSN 1751-3030, Article number 119, 18.Feb.2008)
Zusätzliche
numerische Überlegungen zur weiteren Optimierung des Aufbaus eines
electrostatischen Motors findet man hier.
Die
Theorie zur Wandlung von Vakuum-Energie in mechanische Energie hat
der Autor als elektrostatischen Motor vorgestellt, da diese
Energiekonversion
auf Überlegungen zur Elektrostatik basiert auf. Sie ist
dargestellt im Artikel "Ein elektrostatisch getriebener Motor".
Die experimentelle Verifikation dieser theoretischen Arbeit wird hier
beschrieben. Dabei wird ein metallischer Rotor hydrostatisch gelagert
und von
einer elektrischen Ladung angetrieben, die auf einer kreisförmigen
Platte über
dem Rotor angeordnet ist. Wird diese Platte als Feldquelle einmal
elektrostatisch aufgeladen, so läuft der Rotor so lange, bis man
die Feldquelle
entlädt. Genau dies wurde experimentell bestätigt.
- Gesamter
Text: Artikel
auf Deutsch (PDF)
(siehe
auch PHILICA.COM,
ISSN 1751-3030, Article number 124, 2.April 2008)
Ein
Gedankenexperiment wird
betrachtet, in welchem ein Beobachter eine elektrische Ladung sieht,
die sich
mit konstanter Geschwindigkeit relativ zu demjenigen Bezugssystem
bewegt, in
dem der Beobachter ruht. Außerdem sollen keine elektrischen und
keine
magnetischen Felder auf die sich bewegende Ladung wirken, sodaß
diese keine
Kräfte erfährt und infolgedessen ihre konstante
Geschwindigkeit beibehält.
Aber die sich bewegende Ladung
erzeugt in dem Bezugssystem des Beobachters selbst ein Magnetfeld. Da
die sich
bewegende Ladung ihre Geschwindigkeit als Funktion der Zeit nicht
ändert, und
damit auch nicht ihre Energie, kann sie keine Leistung abstrahlen. Aber
das
aufgrund ihrer Bewegung erzeugt magnetische Feld enthält Energie,
und man kann
auch die Leistung ausrechnen, die mit diesem Feld abgestrahlt wird. Die
Berechnung zeigt, dass diese Leistung noch nicht einmal zeitlich
konstant ist.
Die Existenz dieser Energie und ebenso die Änderung der Leistung
verstehen wir als
ein erstes Paradoxon des Magnetfeldes.
Verfolgt man weiterhin ein
wohlbestimmtes Volumenelement abgestrahlter Feldenergie, so zeigt eine
Berechnung, dass diese Feldenergie beim bloßen Laufen des
Volumenelements durch
den Raum als Funktion der Zeit abnimmt. Dieser unerklärte Verlust
an Energie
kann als zweites Paradoxon des Magnetfeldes verstanden werden.
- Gesamter
Text: Artikel auf
Deutsch (PDF)
(siehe auch PHILICA.COM,
ISSN 1751-3030, Article number 113, 19.Dez.2007)
In
früheren Arbeiten hat der Autor theoretisch aufgezeigt, wie man
Vakuumenergie im Labor sichtbar machen kann und hat das dabei
erforderliche
theoretische Verständnis experimentell durch Umwandlung von
Vakuumenergie in
mechanische Energie demonstriert. Bei der technischen
Realisierung wurden
elektrostatische Kräfte benutzt, um einen Rotor anzutreiben.
Nach diesen theoretischen Überlegungen müsste eine
alternative
Realisierung zum experimentellen Nachweis der
Vakuumenergie auch auf
magnetischem Wege möglich sein. Ein dafür geeigneter Aufbau
wird in der vorliegenden
Arbeit konzipiert. Die zu erwartenden Kräfte werden für einen
Beispiel-Aufbau
berechnet und sind in vergleichbarer Größenordnung
wie die Kräfte des
elektrostatischen Rotors.
- Gesamter
Text: Artikel
auf Deutsch (PDF)
(siehe
auch PHILICA.COM,
ISSN 1751-3030, Article number 130, 21. Mai 2008)
Es
wurde wiederholt diskutiert, ob ein ionischer Wind, also ein
Ionenstrom, einen
Einfluß auf die in [1] dargestellte experimentelle Verifikation
zur Umwandlung
von Vakuum-Energie in mechanische Energie haben könnte. Eine erste
Demonstration
für die Belanglosigkeit derartiger
elektrohydrodynamischer Effekte für das
erwähnte Experiment wurde in [2] dargestellt. Eine weitere
Untersuchung, die
ebenfalls untermauert, dass Ionenströme nicht für das Drehen
des Rotors im
besagten Experiment verantwortlich sind, zeigt der vorliegende Artikel.
- Full Text: Article in
English (PDF)
(see also PHILICA.COM,
ISSN 1751-3030, observation 49, 16. Sept. 2008)
¤ Wandlung von Raumenergie in mechanische Energie unter Vakuum.
Um Vakuumenergie
im Labor erfahrbar zu machen, hat der Autor in früheren Arbeiten ein Verfahren
theoretisch entwickelt und mit Hilfe eines speziellen elektrostatischen Rotors
experimentell verifiziert, der ebendiese Vakuumenergie in klassische mechanische
Energie einer Rotationsbewegung umwandelt. Da die bisher berichteten Experimente
allesamt an Luft stattgefunden hatten, wurde verschiedentlich angeregt, den
Beweis zu erbringen, dass die Bewegung des Rotors nicht als Artefakt durch Rückstöße
ionisierter Luftmoleküle verursacht wird. Dazu wurde nun der Aufbau unter
Ausschluß von Luft realisiert, also im Vakuum eingebracht, dessen Restdruck
gering genug war, um Gasentladungen auszuschließen. Der Beweis ist nun
gelungen und wird in der vorliegenden Arbeit berichtet.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)
(siehe auch PHILICA.COM, ISSN
1751-3030, Article number 124, 2.April 2008)
Links: Es gibt noch einige experimentelle Arbeiten, die mit den hier vorgestellten einen Bezug aufweisen.
Drei davon seien hier erwähnt:
(1.) Anders O. Wistrom und Armik V. M. Khachatourian vom Department of Chemical
and Environmental Engineering, University of California, Riverside, California
92521 haben die Rotation elektrostatisch geladener Kugeln experimentell nachgewiesen.
Sie haben zwar keine theoretische Erklärung dazu publiziert, aber eine
fundierte Beschreibung der Experimente findet sich im Fachjournal "Applied
Physics Letters". Der Link
zur Publikation ist hier.
(2.) Bei der Amerikanischen Weltraumbehörde NASA hat Hector Luis Serrano (President of Gravitec Inc.) einen Asymmetrischen Kondensator im Vakuum untersucht und Kräfte gefunden, die den in meinen Arbeiten beobachteten Kräfte sehr ähneln. Die Arbeiten wurden zeigten bereits im Juli 2003 Ergebnisse, wurden aber aus Gründen der Diskretion erst im Dezember 2007 publiziert. Der Link dazu ist hier.
(3.) Der Österreicher Harald Chmela hat auf Anregung von Martin Tajmar eine Weiterentwicklung des von mir vorgestellten "Elektrostatischen Rotors" versucht, die aber noch nicht funktioniert. Sein Problem liegt wohl hauptsächlich in der mechanischen Reibung seiner Rotorlagerung. Der Link zu seinen Arbeiten ist hier, der Link zu meinen Erläuterungen seiner Reibungsprobleme liegt hier. Es wäre wünschenswert, wenn es Herrn Chmela gelänge, die von ihm begonnenen Arbeiten zum Erfolg zu führen.
Das von einer Ladung
ausgehende
elektrostatische Feld kann mit Hilfe des Coulomb-Gesetzes berechnet
werden.
Dabei macht dieses Gesetz keine Aussagen zur
Ausbreitungsgeschwindigkeit der
Feldstärken, vielmehr wird automatisch instantane Ausbreitung
vorausgesetzt,
entsprechend einer unendlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit. Eine
derartige
Geschwindigkeit ist aber nach der Relativitätstheorie
unmöglich. Danach kann
die Ausbreitungsgeschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit
nicht
überschreiten. Berücksichtigen wir diese Tatsache, so kann
die elektrostatische
Feldstärke einer Ladungsverteilung auch von
Ausbreitungsgeschwindigkeit der
Feldstärken abhängen. In diesem Artikel wird das Prinzip der
Ausbreitung der
elektrischen Feldstärken mit endlicher Geschwindigkeit
erläutert und anhand
eines Beispiels demonstriert. Dabei sehen wir, dass elektrostatische
Feldstärken durchaus von der Annahme der Ausbreitung mit endlicher
Geschwindigkeit beeinflußt werden können.
- Gesamter Text: Artikel auf
Deutsch (PDF)
(see also PHILICA.COM,
ISSN 1751-3030, Article number 112, 11.Dez.2007)
Die
geometrodynamische Wellenenergiedichte aufgrund der
Quantenfluktuationen führt
zum bekannten Kompensationsproblem bei der Erklärung der Energie
geometrodynamischer Excitonen. In welcher Weise deren Energiedichte
aufgrund
der im Inneren der zugehörigen Volumina vorhandenen Nullpunks-
Schwingungsmoden
mit der Raumabmessung ebendieser Volumina korreliert, wird im
vorliegenden
Artikel aufgezeigt.
-
Gesamter Text auf Deutsch (PDF)
(siehe auch Artikel "Vakuumenergiedichte", Technische
Rundschau, 96.Jahrgang, 29. Okt. 2004, Heft 21, S. 16)
-
Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)
Hier kann meine Publikationsliste abgerufen werden.
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12. Mai 2009
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